Wilkommen

Vom Zahnarztstuhl an den Strand

Mit einem schönen Traum vor Augen lässt sich so manches notwendige Übel leichter ertragen – sogar ein Zahnarzttermin.

Stellen wir uns also einfach mal vor, das quälende Surren des fiesen kleinen Bohrers geht irgendwann nahtlos in sanftes Meeresrauschen über.

Die Sonne brennt wie Feuer auf der Haut, und die nette Dame von der Strandbar bringt ein eiskaltes Bier direkt an den Liegestuhl.

In Porec auf der kroatischen Halbinsel Istrien gibt es das wirklich.

Hier liegt das Paradies nur drei Minuten von Behandlungsstuhl und Spucknapf entfernt.

Und genau dieses Zuckerl – sozusagen als Entschädigung für tapfere Patienten – ist Teil des Doppel-Konzepts von Holident. „Das Schöne ist: Bei uns in Porec kann man seine Zahnbehandlung mit einem tollen Urlaub verbinden“, schwärmt Dr. med. Dr. dent. Snjezana Pohl. Die Zahnärztin und Spezialistin für Oralchirurgie ist Teilhaberin des topmodernen Hauses an der Adriaküste.

Inzwischen arbeiten unter anderem 40 Zahnärzte, fünf Radiologen und 58 Zahntechniker, darunter zwei Meister aus Deutschland.

Sie behandeln pro Jahr mehr als 30 000 Patienten. Die meisten kommen aus dem nahen Italien, auch aus Österreich und der Schweiz.

Und nun soll gerade die Dependance in Istrien mehr deutsche Patienten locken.

 Das weiß Dr. Snjezana Pohl nur zu gut. Die Zahnärztin hat lange in München und Starnberg praktiziert.

Vor drei Jahren ist sie zurückgegangen in ihre Heimat. Mitgenommen hat sie aber nicht nur hervorragende Sprachkenntnisse, sondern auch Einfühlungsvermögen für die Mentalität der Deutschen.

Sie gelten zwar als sparsam, aber auch als qualitätsbewusst – dementsprechend wichtig ist Dr. Pohl folgende Botschaft: „Obwohl wir günstigere Preise als unsere deutschen Kollegen kalkulieren können, arbeiten wir aber genauso professionell!“

So bietet die kroatische Klinik beispielsweise ein Qualitäts-Implantat für 700 Euro und die passende Krone für 230 Euro an (siehe Tarif-Tabelle) – in Deutschland verlangen manche Zahnärzte teilweise das Zwei- oder Dreifache.

Die attraktiven Preise sind zum einen das Ergebnis wesentlich geringerer Investitions- und Lohnkosten als in deutschen Ballungszentren. Und zum anderen sind sie die Folge einer straffen Organisation.

„Wir bauen auf eine Philosophie der kurzen Wege, Spezialisten verschiedener Fachrichtungen arbeiten praktisch Tür an Tür zusammen – übrigens auch an den Wochenenden.

“ Das Klinikteam hat Hightech-Geräte zur Verfügung, die nicht in allen deutschen Zahnarztpraxen zur Standard­einrichtung gehören – darunter topmoderne 3-D-Röntgengeräte und neueste Computertomographen.

„Bei uns ist einiges an Knowhow entstanden in den letzten zehn Jahren – und wir arbeiten hart daran, uns ständig weiterzuentwickeln. Fortbildung ist uns sehr wichtig“, sagt Dr. Pohl. Auch bei den Materialien für den Zahnersatz setzt das Klinik-Management auf Qualität.

„In der Implantologie verwenden wir beispielsweise ausschließlich Top-Produkte europäischer Hersteller, etwa von deutschen oder schwedischen Firmen. Billig-Implantate aus China gibt es bei uns nicht!!!